Einsatz der Schnelleinsatzgruppe nach Bombenfund in Kirchheim (17.03.2003)

Nach längerer Pause wurden am 17.03. gegen 18 Uhr die Helfer der Schnelleinsatzgruppen (SEG) Ost und West des BRK-Kreisverbandes München zum Einsatz gerufen. In Heimstetten war eine Bombe gefunden worden, weswegen etwa 60 Personen ihre Häuser aus Sicherheitsgründen verlassen mußten.

Unterkunftsregistrierung

Das A und O eines Betreuungseinsatzes: die Registrierung der Betroffenen am Eingang der Unterkunft

Die ehrenamtlichen Helfer erhielten den Auftrag, die Grundschule in Heimstetten als Notunterkunft einzurichten und dort die 60 Unverletzten zu betreuen. Hierzu wurden sie zunächst beruhigt, registriert und über die aktuellen Geschehnisse vor Ort informiert. Anschließend wurden sie mit Getränken und Gegenständen des täglichen Bedarfs versorgt.

Gegen 20 Uhr konnte Entwarnung gegeben werden, da die Bombe von Spezialisten entschärft werden konnte. Die Unverletzten konnten daraufhin in ihre Wohnungen zurückkehren. Die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer des Bayerischen Roten Kreuzes konnten daraufhin ebenfalls ihren Einsatz beenden.


Im Inneren der Heimstettener Grundschule: Betreuung der Unverletzten
Das BRK Deisenhofen stellte turnusgemäß den SEG-Leiter für den Münchner Osten sowie drei Helfer und ein Mehrzweckfahrzeug. Der Einsatz verlief reibungslos und zufriedenstellend für alle Beteiligten.
Mehr über die Tätigkeit des BRK Deisenhofen in der Schnelleinsatzgruppe (SEG) erfahren Sie hier.
Presseecho
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